Monat: April 2016

Alternativmedizin in der Schweiz

Neuerungen in der obligatorischen Krankenversicherung – Alternativmedizin in der Schweiz

Am 17. Mai 2009 hat das Stimmvolk entschieden, die Komplementär Medizin in der obligatorischen Krankenversicherung besser zu berücksichtigen. Von 2012 bis 2017 werden vier Heilmethoden (anthroposophische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie und traditionelle chinesische Medizin) unter bestimmten Bedingungen vergütet. Bezahlt werden Leistungen von Ärztinnen und Ärzten, die über eine entsprechende Weiterbildung für die genannten Therapiemethoden verfügen.  Weiterlesen…

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Bäume betreiben untereinander Kohlenstoff-Handel

Bäume tauschen über ihre Wurzeln grosse Mengen Kohlenstoff mit Nachbarbäumen aus. Diese überraschende Entdeckung machten Forscher der Universität Basel und des Paul Scherrer Instituts (PSI).
Pflanzen brauchen Kohlendioxid für die Fotosynthese, um Energie für ihr Wachstum zu gewinnen. Dabei reagiert das CO2 mit Wasser zu Traubenzucker und Sauerstoff. Der Zucker dient als Energieträger und wird von den Blättern überall dorthin transportiert, wo Wachstum stattfindet: zu Zweigen, Stämmen, Wurzeln und Wurzelpilzen.

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Das destruktive Zinssystem

Das Zinssystem mal einfach erklärt: Für 100 Franken die eine dafür berechtigte Bank ausleiht, bzw. druckt, kriegt diese Ende Jahr 100 und 5 Franken zurück. Die 5 Franken sind die Leihgebühr der Bank, Zinsen genannt. An sich der „Lohn“ für die Bank, damit zahlt die Bank u.a. die Unkosten, Löhne der angestellten, etc. Also 5 Franken sind 5 Prozent der 100 Franken. Doch das Problem sind die 5 Franken Zins die die Bank einfordert, die wurden nie gedruckt und in Umlauf gebracht. D.h., im Geldsystem fehlen die 5 Franken und können somit nie zurückgezahlt werden, denn sie waren nie erzeugt, bzw. physisch in Umlauf gebracht worden.

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Der Botanische Garten in Bern

Der Botanische Garten der Universität Bern ist seit 1860 eine vielfältige und bunte Oase mitten in der Stadt Bern. Er stellt mit seiner enormen Vielfalt von rund 5500 verschiedenen Pflanzenarten aus aller Welt einen Garten des Wissens und Lernens, ein Reich der Sinne und einen Ort zum Verweilen für alle dar.

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